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| Fachoberschule |
| Fachrichtung |
| Technik |
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| Ziel der Ausbildung |
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Die Fachoberschule vermittelt erweiterte berufliche Kenntnisse sowie die Studienqualifikation für die Fachhochschule bzw. eine wissenschaftliche Hochschule (Fachhochschulreife bzw. allgemeine Hochschulreife). Dazu ist eine berufliche und allgemeine Bildung anzustreben. |
| Organisationsformen |
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Dieser langbewährte Bildungsgang bietet den zeitlich kürzesten Weg für die Zugangsberechtigung zum Studium. Außerdem ist er förderlich bei der beruflichen Weiterbildung. Es gibt drei Möglichkeiten für das Erreichen der Fachhochschulreife:
- Die schulische Form, bei der in der Klasse 11 (Teilzeit) neben dem Schulunterricht ein gelenktes Praktikum abzuleisten ist. Daran schließt sich die Klasse 12 in Vollzeitform an.
(Die Klasse 11 kann z.Z. am Heinrich-Hertz-Berufskolleg nicht angeboten werden.)
- Die berufliche Form, bei der nach einer abgeschlossenen Berufsausbildung die Klasse 12 in Vollzeitform durchgeführt wird.
- Die berufliche Teilzeitform, bei der der Unterricht eventuell schon während der Ausbildungszeit in Abendform durchgeführt wird.
Nach dem Erwerb der Fachhochschulreife und einer erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung kann, im Rahmen einer Klasse 13 die Allgemeine Hochschulreife erworben werden. (Diese Variante ist am Heinrich-Hertz-Berufskolleg derzeit nicht möglich.) |
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Fachliche Schwerpunkte |
| Die Fachoberschule, Fachrichtung Technik bietet am Heinrich-Hertz-Berufskolleg die folgenden fachlichen Schwerpunkte an:
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Voraussetzungen |
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Schüler, die diesen Bildungsgang besuchen wollen, müssen die Fachoberschulreife nachweisen. Ein Qualifikationsvermerk ist nicht erforderlich. Die beruflichen Voraussetzungen richten sich nach der entsprechenden Form (siehe Vollzeitform bzw. Teilzeitform).
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